Archiv für die Kategorie 'Arbeitsgruppen zum FFH Managementplan'

AngelbootKNEESE – Streit im ehemaligen Grenzgebiet:
Kneeses Bürgermeister Hans-Jürgen Hoffmann ist verärgert. Denn er möchte die Nutzung eines Bootes für den Angelsportverein Kneese auf dem Dutzower See, der ein Teil des Schaalsees ist. Dabei stößt er allerdings auf Widerstand beim Amt für das Biosphärenreservat Schaalsee. “Bei der Sitzung im vergangen Jahr hat das Amt so reagiert, dass durch die Köder der Angler, der Nährwert des Schaalsees zerstört werden könnte. Diese Ausrede und auch, dass der Fischotter in dem Gebiet durch das Boot vertrieben werde, habe ich widerlegt”, sagt Hoffmann. Er ist der Meinung, dass das Amt für das Biosphärenreservat Schaalsee immer wieder Anfragen der Gemeinde ablehne.

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FFH-Gebiet

FFH-Gebiet

FFH-Gebiete sind Schutzgebiete nach der FFH-Richtlinie. Diese europäische Richtlinie hat zum übergeordneten Ziel, die Erhaltung der biologischen Vielfalt unter Einschluss bzw. Berücksichtigung der wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und regionalen Anforderungen zu fördern.

Alle Maßnahmen sollen im größtmöglichen Einvernehmen mit der örtlichen Bevölkerung durchgeführt werden. (Quelle: www.ffh-mv.de)

Hier findet Ihr die Protokolle zu den bereits stattgefundenen Arbeitsgruppen in Dechow vom 3. und 4. Februar 2010:

AG_Tourismus_100203

-  AG_Landnutzung_100203

-  AG_Naturschutz_100204 (Natur und Moorschutz)

Ebenso findet Ihr hier das Protokoll vom 18.02. zur Maßnahmenkonzeption im FFH-Gebiet zum Thema “Flächennutzung und Tourismus” in Zarrentin:

Protokoll 2010-02-18 Maßnahmenkonzeption FFH-Gebiet
(Quelle: www.naturundtext.de/gutachten/Schaalsee/Schaalsee_1.html)

Das Amt für das Biosphärenreservat Schaalsee –Untere Naturschutzbehörde-,
gibt eine 2. Info-Veranstaltung zum so genannten FFH -Managementplan „Schaalsee“

am 25.11.2009 um 17.00 Uhr in Zarrentin im Pahlhuus, sowie

am 03.12.2009 um 17.00 Uhr in Dechow im Dorfgemeinschaftshaus,

in der es hier um die Wald- und Moorlandschaft um den Röggeliner See geht.

Seit Mai 2009 war ein Planungsbüro beauftragt alle Arten und deren Lebensräume zu erfassen und zu kartieren.
Die Ergebnisse sollen jetzt den interessierten Bürgern der Region vorgestellt werden.

Im Anschluss der Veranstaltung werden Arbeitsgruppen zu bestimmten Themen gebildet- hier ist es wichtig, dass wir davon Gebrauch machen uns zu beteiligen, denn nur so geht es auch wirklich um unsere Interessen.

Das ist unsere Möglichkeit mitzubestimmen.

Weitersagen!!!
Kommt mit zu diesen Veranstaltungen!!!