Archiv für die Kategorie 'Bürgermeinungen/ Probleme'

Als ehrenamtliche Gemeindevertreter von Thandorf haben wir in den vergangenen Jahren Möglichkeiten gesucht, die Geschwindigkeit von durchfahrenden Fahrzeugen im Dorf so zu drosseln, dass die Gefährdung unserer Kinder als auch älterer Mitbürger verringert wird. Dabei ging es unter anderem um den Bereich der Bushaltestelle, die sich auf der anderen Seite des Fußweges befindet, den Spielplatz am Dorfeingang, als auch um einen Kurvenbereich, hinter dem unmittelbar der Fußweg auf der einen Seite der Straße endet und auf der anderen Seite weiterführt.

Fußwegwechsel

Fußwegwechsel

Bushaltestelle

Bushaltestelle

Spielplatz am Dorfeingang

Spielplatz am Dorfeingang

Im vergangenen Dezember wurden auf der gleichen Kreisstraße (ca. 5km entfernt von Thandorf) Fahrbahnschikanen errichtet, die zum einen „dem Recht“ widersprechen, Autofahrer schikanieren und aus Sicht von Umweltschutzgedanken unsinnig erscheinen. Auf einer Strecke von 1500m zwischen Utecht und Rothenhusen wurden 34 Schilder, 3 Bodenschwellen und eine elektronische Geschwindigkeitskontrolle installiert.

Schild Radarkontrolle

Schild Radarkontrolle

max. 30 km/h Otterwechsel

max. 30 km/h Otterwechsel

1. Farhbahnschwelle

1. Farhbahnschwelle

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radwegso titulierte die Schweriner Zeitung am 05.Februar die neueste Dechower Problematik.

Seit Jahren ärgern sich Dechower und Röggeliner Einwohner darüber, dass die Kreisstraße 9, die beide Orte verbindet, sehr schmal ist und die Randstreifen ständig löchrig sind.
Die Kreisstraßenmeisterei hat auf Druck der Gemeinde in der Vergangenheit zwar mehrmals ausgebessert, aber das zeigte nicht lange Erfolg.
Sich begegnende Autofahrer haben sich bereits die Außenspiegel abgefahren, für Radfahrer ist es eine Zumutung auf die Löcherpiste auszuweichen.
Die Gemeindevertretung Dechow, insbesondere ihr Bürgermeister Jürgen Haupt, haben sich seit 2 Jahren nachdrücklich dafür eingesetzt, dass Straße und Radweg (Hamburg – Rügen) vernünftig ausgebaut werden.
Dazu gab es zahlreiche vor Ort Termine mit verschiedensten Versorgungsträgern und Ämtern, auch mit dem Amt für das Biosphärenreservat “Schaalsee”, um den Trassenverlauf festzulegen.

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Dechow  am Röggeliner See -    Jahrhunderte lang besiedelt mit Bauernstellen (Ackerbau und Viehzucht) 217 EW = 15 EW / Km²

“Die Bürger leben gern in der Region, sind aber mit dem Leben im Reservat mit diesen unverständlichen Einschränkungen nicht einverstanden.
Reglementierungen direkt im Ort, dazu noch ständig neue Beschränkungen im Umfeld, wie soll man sich auf Dauer wohl fühlen und kleinen Tourismus betreiben?”

“In anderen Naturschutzgebieten gibt es zahlreiche Wege und Möglichkeiten, warum nicht hier?” 

In folgedem Beitrag findet Ihr 18 unverständliche Probleme aus Sicht der Dorfbevölkerung beschrieben.

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Da uns mit dem Landrat ein Gesprächstermin für den 30.3. oder 14.4. vorgeschlagen wurde (unakzeptabel), haben wir folgenden Artikel in der SVZ veröffentlicht.

Sind Bürgermeinungen wirklich erwünscht? Anfang Dezember 2009 haben wir als Bürgerinitiative versucht, den Landrat des Kreises Ludwigslust um einen Gesprächstermin im Rahmen seiner Bürgersprechstunden zu bitten. Wir sahen ihn als unseren Ansprechpartner für regionale Probleme, unter anderem für die nichtöffentliche Kuratoriumssitzung des Biosphärenreservates Schaalsee, dessen zeitweiliger Vorsitzender auch unser Landrat im Wechsel mit den Landräten der anderen beteiligten Kreise ist. Das erwies sich aber als aussichtsloses Unterfangen! Nach mehreren Telefonaten von Anfang Dezember bis Mitte Januar des neuen Jahres mit dem entsprechenden Büro in Ludwigslust wurde uns immer wieder angekündigt, man werde zurückrufen. Das geschah jedoch nicht. Inzwischen war die Sitzung des Kuratoriums am 25.1.2010 in Zarrentin Vergangenheit, also ohne unsere „Bürgerbeteiligung“, die uns Bürgern als Möglichkeit der demokratischen Mitbestimmung von unseren gewählten Politikern empfohlen wird. Schlimmer noch – in Belangen der Naturschutzgestaltung und der touristischen Entwicklung unserer Region könne der Landrat uns sowieso nicht helfen – so die Antwort der Büroleitung des Landrats. Da stellt man sich natürlich die Frage, warum ist der Landrat zeitweiliger Vorsitzender des Kuratorium oder auch Vorstandsvorsitzender des Tourismusverband Mecklenburg–Schwerin? Den ganzen Beitrag lesen »