Dechow  am Röggeliner See -    Jahrhunderte lang besiedelt mit Bauernstellen (Ackerbau und Viehzucht) 217 EW = 15 EW / Km²

“Die Bürger leben gern in der Region, sind aber mit dem Leben im Reservat mit diesen unverständlichen Einschränkungen nicht einverstanden.
Reglementierungen direkt im Ort, dazu noch ständig neue Beschränkungen im Umfeld, wie soll man sich auf Dauer wohl fühlen und kleinen Tourismus betreiben?”

“In anderen Naturschutzgebieten gibt es zahlreiche Wege und Möglichkeiten, warum nicht hier?” 

In folgedem Beitrag findet Ihr 18 unverständliche Probleme aus Sicht der Dorfbevölkerung beschrieben.

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Bedingt durch das Entstehen der innerdeutschen Grenze wurde 1945 ein Gebiets-austausch vorgenommen. Dechow kam von Schleswig – Holstein (BRD) nach Mecklenburg (DDR).

Die Einwohner verließen den Ort Richtung Westen und Flüchtlinge wurden angesiedelt. Die Grenze verlief nun 1 km vom Ort Dechow entfernt.

Dies führte wegen Fluchtgefahr der Einwohner im Laufe der Jahre dazu, dass alte Wegeverbindungen zwischen den Dörfern gekappt wurden, dass man den Wald nicht mehr betreten konnte, dass das Baden im See nicht mehr gestattet wurde u.v.m.

Durch die deutsche Einheit 1990, den Wegfall des Grenz- /Sperrgebietes, hatten die Menschen die Hoffnung, dass dies nun wieder möglich werden sollte.

Zunächst aber mussten die Einwohner, die nun schon 45 Jahre in den alten Bauernhäusern lebten und arbeiteten, um ihre Existenz und um die Eigentumsrechte an Häusern und Ländereien kämpfen. Bis die notwendigen Gesetze geschaffen und umgesetzt wurden, dauerte es 10-15 Jahre, einschließlich der notwendigen Sanierung der alten Gebäude.

Ebenso hart war der Kampf um Arbeitsplätze durch die Umgestaltung der Landwirtschaft. Viele Menschen wurden arbeitslos, mussten sich neu orientieren, neue Berufe lernen.

Mit Beginn der Agenda 2000 wurde den Menschen bewusst, dass in dieser landschaftlich schönen Region des Biosphärenreservates nur 2 Wirtschaftszweige möglich sind:

 

Natur verträgliche Landwirtschaft und kleiner Tourismus

Im Dorf wurden private Ferienwohnungen ausgebaut (etwa 20 Betten) und im alten Landgasthof entstand mit Hilfe von Fördermitteln und Tausenden ehrenamtlichen Stunden der Einwohner ein Dorfgemeinschaftshaus und eine Jugendübernachtungs-stätte mit 40 Betten. Zusätzlich wurde zum Thema FFH – Gebiet um den Röggeliner See eine interessante, multimediale  Biologieausstellung, („Infopunkt Natura 2000“)  in Eigenregie erstellt, die den Besuchern den Naturschutz näher bringen soll.

Für diese wenigen Touristen, die sich hauptsächlich in den Sommermonaten einfinden, sind aber auch Wegeverbindungen zwischen den einzelnen Dörfern erforderlich, damit naturverträglich gewandert und geradelt werden kann, und dies nicht nur auf Bundes- und Kreisstraßen.

Alle Bewohner haben große Achtung vor der Natur. Sie pflegen ihre großen, naturnahen Gärten, setzen Hochstammobstbäume, pflanzen Rosen an die Laternen.

Sie freuen sich über die Graugänse, den Storch, die Kraniche, den Fisch- und Seeadler. Das Dorf ist noch ein richtiges Dorf. Einige Bewohner halten aus Hobby Pferde, Kühe, Schafe und Hühner.

 

Unverständliche Probleme aus Sicht der Dorfbevölkerung: 

1. Mit der Agenda 2000 wurde auf Wunsch der Einwohner die Möglichkeit eines Weges um den Röggeliner See (der die Orte Dechow, Klocksdorf und Kuhlrade wieder verbindet) in einer Machbarkeitsstudie geprüft und für möglich erachtet.

Dieser Weg sollte zwar nicht auf der alten Trasse entlang des Kuhlrader Moores (Kernzone) und auch nicht im Uferbereich des Sees (Kernzone) entlang führen, sondern als Kompromiss mittig dazwischen an einer Knickkante durch die Pflegezone.

Das Amt für das Biosphärenreservat lehnte diese Variante dennoch ab.

Nach großer Verärgerung der Bevölkerung und mit Druck durch die Gemeinde-vertretung wurde einem kleinen Rundweg hinter dem Dorf zugestimmt, bei dem es sich um einen früheren Heckenweg handelte. Er wurde ausgeästet und ist seitdem ein netter Rundgang zwischen den Wiesen, leider aber nur für 30 Minuten Gehzeit.

Bei einer erneuten Wegedisskussion im vergangenen Jahr bot das AfBr eine eventuelle Lösung des Rundweges hinter dem Moor entlang an. Dies bedeutet eine viel längere, neu anzulegende Wegeführung von Dechow nach Kuhlrade. Vom See kann der Wanderer hier allerdings gar nichts sehen. Außerdem soll erst noch ein Pufferstreifen als Waldfläche zum Moor hin angelegt werden; das bedeutet, es kann noch sehr lange dauern, es deutet auf Hinhaltetaktik. 

2.Der Wasserspiegel des Kuhlrader Moores (Kernzone ) wurde durch das AfBr seit 1999 bis heute durch einen „Probestau“ angehoben, sodass regionale Biologen und Naturliebhaber entsetzt sind über den jetzigen Zustand des Moores und seine verlorene Artenvielfalt – abgesoffen… Bis heute ist noch keine Genehmigung eingeholt worden. 

3. Im Borgmoor war Ende der 1990er-Jahre heimlich und damit ungenehmigt eine Stauschwelle eingebaut worden, ohne Wissen der Gemeinde. Bei einer jetzt notwendig gewordenen Erneuerung wurde die Gemeinde eingeschaltet zwecks Zustimmung und die Vermutung liegt nah, dass die ursprünglich geplante Stauhöhe durch den Druck der Gemeinde verringert wurde. Die Gemeinde befürchtete eine Vernässung des angrenzenden geschützten Buchenwaldbestandes und das Unterwassersetzen von Gemeindewegen. 

4. Dechow liegt am Südufer des Röggeliner Sees. Ein etwa 150 m langer alter Fahrweg am Ufer entlang hinter dem Schilfgürtel war auf 50 m mit Brombeeren zugewuchert. Er ist im Gemeindebesitz.und 6-7 m breit.

2009 haben ihn einige Bürger in 2 m Breite frei geschnitten, damit er wieder fußläufig begehbar wird. Daraufhin gab es Anzeigen mit Strafandrohung durch das AfBr, weil es sich um Zerstörung eines Biotopes handelt. Der Gemeinde war die Unterschutzstellung des Biotopes nicht angezeigt worden. Es kommt einer Enteignung gleich, wenn der Eigentümer seinen Weg nicht mehr nutzen darf und es ihm nicht einmal mitgeteilt wird. Bis heute gibt es noch keine Genehmigung vom AfBr, diesen Weg zu nutzen.

Obwohl das Dorf Dechow direkt am Südufer des Röggeliner Sees liegt, wurde der See auch im Bereich der Ortslage bis an sein Ufer als Kernzone eingestuft, was Nullnutzung bedeutet.

5. Die geduldete Badestelle mit Steg liegt am Westufer des Sees, ca 500 m vom Ort entfernt. Immer wieder gibt es Unverständnis und Einschränkungen von Seiten des AfBr, wenn das Untergehölz an der Naturbadestelle ausgeschnitten werden soll, wenn Schilf gemäht werden muss oder wenn eine Kiesaufschüttung im Uferbereich erforderlich wird.

Vor 15 Jahren war die Badestelle noch eine große lichte Wiese mit Wasserlilien und Schwanenblume im Uferbereich, heute ist sie eine von Sträuchern und Weiden-bäumen verschatte Fläche, die schlecht abtrocknet und als Liegewiese kaum noch geeignet ist. Der Seezugang ist in inzwischen nur noch 5 m breit (rechts und links Schilf) und ständig verschmutzt, weil kein Wasseraustausch stattfinden kann. Hier können Kleinkinder aus hygienischen Gründen kaum noch spielen. 

6. Der Zweckverband Schaalseelandschaft kauft seit Jahren Flächen für den Naturschutz auf. Die kurzfristigen Pachtverträge (1 Jahr) werden hinsichtlich der Nutzung (auch innerhalb der bebauten Ortslage Dechow) mit unverständlich strengen Auflagen und Einschränkungen versehen. 

7. Der Zweckverband Schaalseelandschaft kaufte im Außenbereich des Ortsteiles Röggelin ein Wohnhaus und ließ es ohne Wissen der Gemeinde abreißen, obwohl es Kaufinteressenten gab, die es instand setzen wollten. 

8. Ebenso wurde eine Fläche (ehemaliges Wasserwerk) in der Ortslage Dechow erworben, die eine Baulücke ist und keinerlei Sinn für naturschutzrechtliche Belange macht. 

9. Mitten im Dorf wollte ein Bürger das Grundstück seiner Großeltern von der Treuhandliegenschaftsanstalt zurück kaufen, durfte aber nur die Hälfte erwerben. Den hinterenTeil kaufte der Zweckverband Schaalseelandschaft und lässt ihn verwildern. Die angrenzenden Nachbargrundstücke gehen jeweils über die volle Länge.
Wildnis zwischen zwei anderen gepflegten Grundstücken. 

10. Eine Bebaubarkeit des alten Schulgartens (zwischen Seeweg 2 und 5) wird vom AfBr abgelehnt, weil ein Gebäude zu dicht am See stehen würde. Haus Nr. 5 steht viel dichter am See. 

11. Im Weidenweg hat eine Familie neben ihrem Wohngrundstück eine Fläche zur Schafhaltung gekauft und hinter der Hecke des Wohngrundstückes einen Schafunterstand aus Holz errichtet. Die Familie musste unter Strafandrohung den Schafstall vor die Hecke auf ihr Wohngrundstück umsetzen, weil unmittelbar dahinter der Außenbereich beginnt. 

12. Am Ende der Dorfstraße hat ein junger Mann ein altes Haus liebevoll saniert, den alten Gartenbestand erhalten und sehr viel Grünanpflanzungen vorgenommen.

Für das Anlegen einer Terrasse mit Natursteinen für die Gartenmöbel wurden unnütz hohe Auflagen für zusätzliche Ausgleichspflanzungen gefordert, weil es im Außenbereich liegt (Abstand zum nächsten Wohnhaus größer 50 m). 

13. Einer Familie mit einem schmalen Grundstück im Dorf wird der Bau eines  Carports hinter dem Stall verweigert, weil dort bereits Außenbereich ist. Vor dem Stall beeinträchtigt das Nebengebäude das Dorfbild negativ, zumal es direkt neben einem Hallendielenhaus mit Denkmalschutzstatus stehen würde. 

14. Der Ortsteil Röggelin der Gemeinde Dechow besteht aus einer ringförmigen Wohnbebauung von 8 Häusern, die die Gemeinde voll erschlossen hat. Der Innenring, eine Wiese, könnte mit 2-4 WE bebaut werden. Als Träger öffentlicher Belange lehnt einzig das AfBr die Bebauung ab. 

Bei dem Ortsteil Lankow handelt es sich um ein “geschleiftes Dorf”.  Wegen seiner direkten Lage an der Grenze wurden seine Bewohner zwangsausgesiedelt und die Häuser und Hofstellen 1976 abgerissen. Eine alte Straße und ein gemeindlicher Weg führen noch heute zur ehemaligen Ortslage und zum See. Von einigen Anglern und Jägern, aber auch von Einwohnern der umliegenden Dörfer und ehemaligen  Lankowern werden diese Wegeverbindungen gern genutzt. Eine abschließbare Schranke, die vom AfBr vor der Ortslage errichtet wurde, musste auf Druck der Bevölkerung wieder geöffnet werden. 

15. Wege
Eines der größten Probleme stellen die Wege dar. In der Regel handelt es sich um uralte gemeindliche Wegeverbindungen, die mit Hilfe von Kernzonen oder aber der Möglichkeit der evt. dort brütenden Kraniche aus der Nutzung genommen werden (Nullnutzung). In der Vergangenheit wurde durch die Nutzung der Wege der Wildtierbestand nicht  beeinträchtigt. Für Anwohner bleiben deshalb diese Restriktionen unverständlich, weil sie auch zukünftig im Wald ihren Hund ausführen, reiten oder Pilze suchen möchten.

Eine Einigung mit dem AfBr über Trassenführung und Vernetzung zu einem sinnvollen, naturnahen Wegenetz für alle Erholungssuchenden und Naturliebhaber hat noch zu keinem Ergebnis geführt. Möglichst alles soll unberührbare Natur werden – Nullnutzung. 

17. Im Pflege- und Entwicklungsplan (PEPL) des AfBr soll das “Grüne Band”, der ehemalige Kolonnenweg, mit Bäumen bepflanzt werden. Völlig unverständlich, da dieser unbefestigte Weg grenzübergreifend nach Schleswig-Holstein von Bauern, Jägern, Radfahrern, Reitern, Wanderern gleichermaßen gern genutzt wird und eine  Verbindung nach Lankow, Schlagbrügge und Mustin darstellt. 

18. Von Groß Thurow führt eine alte Lindenallee, die nur noch von einem Bauern und Jägern befahren, wird Richtung Dechow. Am letzten Stück durch ein kleines Wäldchen scheitert die Anbindung – schnell mal zur Kernzone erklärt und vernäßt…

Fazit:

Die Bürger leben gern in der Region, sind aber mit dem Leben im Reservat mit diesen unverständlichen Einschränkungen nicht einverstanden.

Reglementierungen direkt im Ort, dazu noch ständig neue Beschränkungen im Umfeld, wie soll man sich auf Dauer wohl fühlen und kleinen Tourismus betreiben?

Die Touristen sind immer sehr angetan vom Ort und seiner Umgebung, aber die meisten bedauern, dass es keine Wege an den Seen entlang der Schaalseekette gibt. Sie kommen leider nur einmal.

In diversen Filmen im Fernsehen wurde über die Region berichtet und schöne Blicke über unsere Seenlandschaft gezeigt, die aber nur ausnahmsweise für das Fernsehen möglich waren.

In anderen Naturschutzgebieten gibt es zahlreiche Wege und Möglichkeiten, warum nicht hier?

Für wissenschaftlich begründeten Naturschutz hat jeder von uns Verständnis, aber nicht für Einschränkungen ohne Ende.

Unsere Flora hat sich teilweise schon zum Nachteil entwickelt (Überwässern des Moores, kein Ausschneiden der Gehölze im Uferbereich …).

Geht es tatsächlich darum, nur die Fauna voranzubringen? Mehr Seeadler, mehr Kraniche, mehr Graugänse? Sollen wir ein Gebiet aus vernetzten Mooren mit Urwald werden?

Wo bleibt der Mensch? 

Ein Kommentar zu “Probleme im Biosphärenreservat Schaalseelandschaft – Dechow am Röggeliner See”

  1. WHam 14.09.2011 um 16:31

    habt Ihr die FAZ am 3.9. gelesen? dann los unter FAZ NATUR
    guter Artikel, gute Kommentare dazu, besonders arrogant die Äußerungen der Naturschutzdiktatoren!
    Meine Meinung dazu:
    Die FAZ berichtet am 3. September über Kontroversen im Biosphärenreservat Schaalsee zwischen der Naturschutzbehörde und der Bürgerinitiative Leben im Reservat mit einer Vielzahl von Unterstützern bei den hier lebenden Menschen und über die Region hinaus (im Internet unter FAZ NATUR). Beim Lesen dieses Artikels bekommt man große Zweifel ob der immer wieder geforderten Bürgerbeteiligung in einer Demokratie. Und hier ist die Beteiligung der unmittelbar Betroffenen, der im Biosphärenreservat Wohnenden gemeint. Ist sie von den Naturschutzverantwortlichen wirklich gewollt? Nein!
    Auffallend in dem Artikel ist leider, mit welcher Arroganz und mit welchem überheblichen Obrigkeitsgehabe diese naturschutzverantwortlichen Beamten weiterhin andere Meinungen und Kritiken abtun. Solche Äußerungen von Verantwortlichen des Biosphärenamtes und des Zweckverbandes Schaalseelandschaft, wie Wichtigtuer, die zu viel Zeit haben und oft allgemein vom Leben sehr frustriert sind , zeigen die diskriminierende Einstellung dieser Amtsleiter. Darin kommt deren Hilflosigkeit zum Ausdruck, wenn sie nun endlich durch eine hohe Bürgerbeteiligung und eine konsequente Haltung der Stadt bei der Wahrnehmung ihrer Rechte gezwungen werden, die Vorstellungen und Wünsche der hier lebenden Menschen mehr zu berücksichtigen. In den vergangenen 20 Jahren hat man sich auf EU-Richtlinien und gesetzliche Vorschriften z. T. noch aus DDR-Zeiten berufen und sie nach ihren Gutdünken ausgelegt, um die Menschen in der Schaalseeregion immer mehr einzuschränken. Und einige Politiker schmücken sich gerne mit solchen Prestigeobjekten. Da übersieht man schon mal die Vorstellungen und Meinungen der paar unmittelbar Betroffenen. Nach den Äußerungen in besagtem Artikel zu urteilen legt die Biosphärenverwaltung anscheinend weiterhin keinen Wert auf eine verantwortungsvolle, anwohnerfreundliche und konsensbereite Zusammenarbeit mit Andersdenkenden und Kritikern im Sinne der Naturschutzgesetze und sehr vieler Biosphärenreservatsbewohner. Nein, der Amtsleiter spricht von Minderheitsmeinungen der Anderen, die längst widerlegt sind und nichts wert sind, weil sie nicht sachlich und nicht wahr sind. Darf man so mit den vielen Bewohnern hier verfahren, die eine andere Meinung über den Umgang dieser Behörde mit ihnen haben? Man beruft sich auf Wissenschaftlichkeit, auf Gutachten von Wissenschaftlern, die sich wiederum auf die Angaben des Amtes verlassen. Und man schwingt die 15 bis 20 T Euro teure Keule des Gutachtens, die von Kritikern ihrer überzogenen Maßnahmen verlangt werden, immer per Gesetz. Wehe dem, der da an Naturschutzdiktatur denkt!
    Eigentlich sollten solche Äußerungen und Verhaltensweisen der Vergangenheit angehören, in der keiner da war, der den amtlichen Naturschützern auf gesetzlicher Grundlage widersprach. Alle waren zu wenig informiert. Nur die amtlichen Naturschützer nicht, deren Job es ja war und ist. Nun ist es anders, nun werden Kritiker naturamtlicherseits diffamiert. Die gefühlte Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Biosphärenamtsverwaltrung und Bevölkerung hier ist hoffentlich kein Trugschluss. Umso größer ist die Enttäuschung und Ernüchterung bei vielen Lesern – nicht nur in dieser Region! Die Hoffnung auf einen fairen Umgang miteinander bleibt.

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