<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Probleme im Biosphärenreservat Schaalseelandschaft &#8211; Dechow am Röggeliner See</title>
	<atom:link href="http://www.leben-im-reservat.de/probleme-im-biospharenreservat-schaalseelandschaft-dechow-am-roggeliner-see.html/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.leben-im-reservat.de/probleme-im-biospharenreservat-schaalseelandschaft-dechow-am-roggeliner-see.html</link>
	<description>Bürgerinitiative im Biosphärenreservat Schaalsee</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 11:16:36 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: WH</title>
		<link>http://www.leben-im-reservat.de/probleme-im-biospharenreservat-schaalseelandschaft-dechow-am-roggeliner-see.html/comment-page-1#comment-3774</link>
		<dc:creator>WH</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 15:31:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-im-reservat.de/?p=95#comment-3774</guid>
		<description>habt Ihr die FAZ am 3.9. gelesen? dann los unter FAZ NATUR
guter Artikel, gute Kommentare dazu, besonders arrogant die Äußerungen der Naturschutzdiktatoren! 
Meine Meinung dazu:
Die FAZ berichtet am 3. September über Kontroversen im Biosphärenreservat Schaalsee zwischen der Naturschutzbehörde und der Bürgerinitiative Leben im Reservat mit einer Vielzahl von Unterstützern bei den hier lebenden Menschen und über die Region hinaus (im Internet unter FAZ NATUR).  Beim Lesen dieses Artikels bekommt man große Zweifel ob der immer wieder geforderten Bürgerbeteiligung in einer Demokratie. Und hier ist die Beteiligung der unmittelbar Betroffenen, der im Biosphärenreservat Wohnenden gemeint. Ist sie von den Naturschutzverantwortlichen wirklich gewollt? Nein!
Auffallend in dem Artikel ist leider, mit welcher Arroganz und mit welchem überheblichen Obrigkeitsgehabe diese naturschutzverantwortlichen Beamten weiterhin andere Meinungen und Kritiken abtun. Solche Äußerungen von Verantwortlichen des Biosphärenamtes und des Zweckverbandes Schaalseelandschaft, wie Wichtigtuer, die zu viel Zeit haben und oft allgemein vom Leben sehr frustriert sind , zeigen die diskriminierende Einstellung dieser Amtsleiter. Darin kommt deren Hilflosigkeit zum Ausdruck, wenn sie nun endlich durch eine hohe Bürgerbeteiligung und eine konsequente Haltung der Stadt bei der Wahrnehmung ihrer Rechte gezwungen werden, die Vorstellungen und Wünsche der hier lebenden Menschen mehr zu berücksichtigen. In den vergangenen 20 Jahren hat man sich auf EU-Richtlinien und gesetzliche Vorschriften z. T. noch aus DDR-Zeiten berufen und sie nach ihren Gutdünken ausgelegt, um die Menschen in der Schaalseeregion immer mehr einzuschränken. Und einige Politiker schmücken sich gerne mit solchen Prestigeobjekten. Da übersieht man schon mal die  Vorstellungen und Meinungen der paar unmittelbar Betroffenen. Nach den Äußerungen in besagtem Artikel zu urteilen legt die Biosphärenverwaltung anscheinend weiterhin keinen Wert auf eine verantwortungsvolle, anwohnerfreundliche und konsensbereite  Zusammenarbeit mit Andersdenkenden und Kritikern im Sinne der Naturschutzgesetze und sehr vieler Biosphärenreservatsbewohner. Nein, der Amtsleiter spricht von Minderheitsmeinungen der Anderen, die längst widerlegt sind und nichts wert sind, weil sie nicht sachlich und nicht wahr sind. Darf man so mit den vielen Bewohnern hier verfahren, die eine andere Meinung über den Umgang dieser Behörde mit ihnen haben? Man beruft sich auf Wissenschaftlichkeit, auf Gutachten von Wissenschaftlern, die sich wiederum auf die Angaben des Amtes verlassen. Und man schwingt die 15 bis 20 T Euro teure Keule des Gutachtens, die von Kritikern ihrer überzogenen Maßnahmen verlangt werden, immer per Gesetz. Wehe dem, der da an Naturschutzdiktatur denkt!  
Eigentlich sollten solche Äußerungen und Verhaltensweisen der Vergangenheit angehören, in der keiner da war, der den amtlichen Naturschützern auf gesetzlicher Grundlage widersprach. Alle waren zu wenig informiert. Nur die amtlichen Naturschützer nicht, deren Job es ja war und ist. Nun ist es anders, nun werden Kritiker naturamtlicherseits diffamiert. Die gefühlte Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Biosphärenamtsverwaltrung und Bevölkerung hier ist hoffentlich kein Trugschluss.  Umso größer ist die Enttäuschung und Ernüchterung  bei vielen Lesern - nicht nur in dieser Region!  Die Hoffnung auf einen fairen Umgang miteinander bleibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>habt Ihr die FAZ am 3.9. gelesen? dann los unter FAZ NATUR<br />
guter Artikel, gute Kommentare dazu, besonders arrogant die Äußerungen der Naturschutzdiktatoren!<br />
Meine Meinung dazu:<br />
Die FAZ berichtet am 3. September über Kontroversen im Biosphärenreservat Schaalsee zwischen der Naturschutzbehörde und der Bürgerinitiative Leben im Reservat mit einer Vielzahl von Unterstützern bei den hier lebenden Menschen und über die Region hinaus (im Internet unter FAZ NATUR).  Beim Lesen dieses Artikels bekommt man große Zweifel ob der immer wieder geforderten Bürgerbeteiligung in einer Demokratie. Und hier ist die Beteiligung der unmittelbar Betroffenen, der im Biosphärenreservat Wohnenden gemeint. Ist sie von den Naturschutzverantwortlichen wirklich gewollt? Nein!<br />
Auffallend in dem Artikel ist leider, mit welcher Arroganz und mit welchem überheblichen Obrigkeitsgehabe diese naturschutzverantwortlichen Beamten weiterhin andere Meinungen und Kritiken abtun. Solche Äußerungen von Verantwortlichen des Biosphärenamtes und des Zweckverbandes Schaalseelandschaft, wie Wichtigtuer, die zu viel Zeit haben und oft allgemein vom Leben sehr frustriert sind , zeigen die diskriminierende Einstellung dieser Amtsleiter. Darin kommt deren Hilflosigkeit zum Ausdruck, wenn sie nun endlich durch eine hohe Bürgerbeteiligung und eine konsequente Haltung der Stadt bei der Wahrnehmung ihrer Rechte gezwungen werden, die Vorstellungen und Wünsche der hier lebenden Menschen mehr zu berücksichtigen. In den vergangenen 20 Jahren hat man sich auf EU-Richtlinien und gesetzliche Vorschriften z. T. noch aus DDR-Zeiten berufen und sie nach ihren Gutdünken ausgelegt, um die Menschen in der Schaalseeregion immer mehr einzuschränken. Und einige Politiker schmücken sich gerne mit solchen Prestigeobjekten. Da übersieht man schon mal die  Vorstellungen und Meinungen der paar unmittelbar Betroffenen. Nach den Äußerungen in besagtem Artikel zu urteilen legt die Biosphärenverwaltung anscheinend weiterhin keinen Wert auf eine verantwortungsvolle, anwohnerfreundliche und konsensbereite  Zusammenarbeit mit Andersdenkenden und Kritikern im Sinne der Naturschutzgesetze und sehr vieler Biosphärenreservatsbewohner. Nein, der Amtsleiter spricht von Minderheitsmeinungen der Anderen, die längst widerlegt sind und nichts wert sind, weil sie nicht sachlich und nicht wahr sind. Darf man so mit den vielen Bewohnern hier verfahren, die eine andere Meinung über den Umgang dieser Behörde mit ihnen haben? Man beruft sich auf Wissenschaftlichkeit, auf Gutachten von Wissenschaftlern, die sich wiederum auf die Angaben des Amtes verlassen. Und man schwingt die 15 bis 20 T Euro teure Keule des Gutachtens, die von Kritikern ihrer überzogenen Maßnahmen verlangt werden, immer per Gesetz. Wehe dem, der da an Naturschutzdiktatur denkt!<br />
Eigentlich sollten solche Äußerungen und Verhaltensweisen der Vergangenheit angehören, in der keiner da war, der den amtlichen Naturschützern auf gesetzlicher Grundlage widersprach. Alle waren zu wenig informiert. Nur die amtlichen Naturschützer nicht, deren Job es ja war und ist. Nun ist es anders, nun werden Kritiker naturamtlicherseits diffamiert. Die gefühlte Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Biosphärenamtsverwaltrung und Bevölkerung hier ist hoffentlich kein Trugschluss.  Umso größer ist die Enttäuschung und Ernüchterung  bei vielen Lesern &#8211; nicht nur in dieser Region!  Die Hoffnung auf einen fairen Umgang miteinander bleibt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

